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In den Winter 2020/2021 bin ich mit 3 Völkern unterschiedlicher Stärke gegangen. Das erste Volk war mein eingefangener Schwarm, welcher sich über den Sommer prächtig entwickelt hatte. Das zweite Volk war das Volk aus welchem der Schwarm abgegangen war und der dann auch noch ein zweites mal ausgeschwärmt hat. Der Restbestand an Bienen war eher mittelmäßig.
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Mein zweites Bienenjahr ist vorüber und ich habe wieder eine Menge dazu gelernt. Das Volk vom letzten Jahr ist gut durch den Winter gekommen und gleich am ersten warmen Tag startete das Volk ihren Reinigungsflug
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Aus dem Pappkarton in die neue Behausung, einmal die Beine gestreckt, und schon geht’s los mit dem Wachsen: Fressen, Trinken, Schlafen, Häufchen absetzen. Wachteln verdoppeln in den ersten Lebenswochen fast wöchentlich ihr Volumen, aus dem kuscheligen Flaum sprießen spitze Federkiele und entfalten sich zu den späteren Schwingen. Der süße Pürzel am Hintern wird mal Schwanzfeder.
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Nachdem im Februar unsere Granddame Mimi mit stolzen fünf Jahren auf dem gefiederten Buckel das Zeitliche gesegnet hat und die restlichen fünf Damen auch schon die rechnerische Wachtel-Lebensmitte überschritten haben, haben wir uns entschieden, wieder Tagesküken aufzuziehen.
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Vor kurzem war ich auf einem Vortrag mit dem Titel ,,Die Varroa-Milbe, das unbekannte Wesen" Mythen, Fakten, erfolgreiche Bekämpfung. Der Vortrag wurde von Dr. Jens Radtke (Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf) referiert und gab mir einen sehr guten Einblick über das Wesen und die Lebensweise der Varroa-Milbe im Zusammenhang mit dem Leben der Honigbiene in der Haltung einer heute üblichen Bienenbeute.
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Ich weiß nicht ob das irgendwie mit dem Klimawandel zu tun hat oder ob es daran liegt, das wir anderes Futter angeboten haben. Auf jeden Fall haben wir bisher fast ausschließlich Haussperlinge an unseren Futterstationen oder im Garten beobachten können. Lediglich 2 Sumpfmeisen verirrten sich zwischendurch mal hier her, wobei die beiden Vögeln nur an der alten Sonnenblume zu beobachten waren.
Dafür hat sich die Anzahl der Spatzen deutlich erhöht. Als wir die Zahl 30 bei der heutigen Vogelzählung vom NABU eingetragen haben, konnten wir es selbst nicht glauben.
